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Fedora nutzt standardmäßig [https://firewalld.org/ firewalld], was eine Firewall mit vielen Funktionen ist, die aber leider dadurch auch komplex ist. Um einen neuen Port zu öffnen, reichen aber wenige Befehle. Z.B. öffnet <code>sudo firewall-cmd --add-port=12345/tcp</code> den Port 12345 für TCP, allerdings zunächst nur bis zum nächsten Serverneustart. Um die Änderung permanent zu machen, führt man <code>sudo firewall-cmd --runtime-to-permanent</code> aus. Den aktuellen Status kann man sich mit <code>firewall-cmd --list-all</code> anzeigen lassen.
Fedora nutzt standardmäßig [https://firewalld.org/ firewalld], was eine Firewall mit vielen Funktionen ist, die aber leider dadurch auch komplex ist. Um einen neuen Port zu öffnen, reichen aber wenige Befehle. Z.B. öffnet <code>sudo firewall-cmd --add-port=12345/tcp</code> den Port 12345 für TCP, allerdings zunächst nur bis zum nächsten Serverneustart. Um die Änderung permanent zu machen, führt man <code>sudo firewall-cmd --runtime-to-permanent</code> aus. Den aktuellen Status kann man sich mit <code>firewall-cmd --list-all</code> anzeigen lassen.
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Version vom 26. August 2025, 10:04 Uhr

Firewall

Fedora nutzt standardmäßig firewalld, was eine Firewall mit vielen Funktionen ist, die aber leider dadurch auch komplex ist. Um einen neuen Port zu öffnen, reichen aber wenige Befehle. Z.B. öffnet sudo firewall-cmd --add-port=12345/tcp den Port 12345 für TCP, allerdings zunächst nur bis zum nächsten Serverneustart. Um die Änderung permanent zu machen, führt man sudo firewall-cmd --runtime-to-permanent aus. Den aktuellen Status kann man sich mit firewall-cmd --list-all anzeigen lassen.